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Alt 12.03.2011, 13:28   #1
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Standard Zweite Externe Sicherung für Steg K2.02 nötig? Welche?

Ich habe eine Steg K2.02, welche ich leider jetzt einschicken musste, da sie mir durchgebrannt ist. Da ich nicht wusste, wohin das Teil, bin ich zu unserem ACR-Händler gefahren und hab ihm die gegeben und ihm das Problem kurz geschildert.

Werd zwar meine komplette Verkabelung nochmal überprüfen, vielleicht ist auch einer meiner beiden Kondensatoren hin, weiß nicht ob es daran liegen kann. Jedenfalls meinte er, ich sollte die Steg nochmal auf dem Weg zum Kondensator absichern. Warscheinlich ist die Schutzschaltung durchgebrannt und da kann ich schonmal mit bis zu 100 Euro rechnen.

Aber welche Sicherung ich da nehmen sollte, hatte er mir jetzt nicht gesagt, reicht da eine Sicherung mit 60A oder 80A? Oder ist die überhaupt notwendig?

Die Stromleitung zu den Kondensatoren ist vorne natürlich abgesicht, dort habe ich 100A.

Verstehe eh nicht, warum sämtliche Endstufen eine seperate kleine Flachsicherung o.ä. drin haben, und die hochwertige Steg nicht... Hat die nicht normalerweise eine Art Überlastungsschutz?

Vielleicht könnt ihr mir da kurz weiterhelfen...

Viele Grüße
Jojo
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Alt 12.03.2011, 14:44   #2
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Wenn da so viel Strom geflossen ist, dass die innere Schutzschaltung durchgebrannt ist, dann hätte die 100A-Sicherung fliegen MÜSSEN! - Wären da nicht die Kondensatoren in der Leitung...
Ich würd zwischen den Kondensatoren und der Endstufe auf jeden Fall nochmal sichern - bedenke, dass die Steg von 2x1F auf einen Schlag über 24Ah Strom ziehen kann, wenn da keine Sicherung zwischengeschaltet ist!

Was betreibt die K2.02 denn? Welche Anschlussimpedanz?
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Grz
Jonas

langjährige Schaffenspause


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Folgender Benutzer sagt Danke zu bassfreak für den nützlichen Beitrag:
Bruchpilot (12.03.2011)
Alt 12.03.2011, 15:15   #3
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Also die betreibt 'nen Rockford T2 ... Das ganze dann gebrückt mit 2 Ohm...

Welche Sicherung sollte dann zwischen rein?
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Alt 12.03.2011, 17:44   #4
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Also über 1kW Ausgangsleistung....
Bei 100A kanns sein, dass dir die Sicherung schon zu früh eingreift, bei 150A kann dir dasselbe wieder passieren - musst du dann selber wissen
Auf jeden Fall aber solltest du ANL oder MiniANL verwenden, keine AGU oder sonstige Glassicherungen...
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Grz
Jonas

langjährige Schaffenspause


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Alt 12.03.2011, 17:48   #5
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Du hast also nur deine Leitung abgesichert vorne mit 100A?

Die Steg hätte ZWINGEND extra direkt vor der Stufe abgesichert werden müssen.

Und das mit der meist mitgelieferten 80A mit passendem halter...Somit war die Stufe nicht abgesichert, und ist HOFFENTLICH nur ne Schutzschaltung hin...bei sowas kann die auch lustig abfackeln.
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Mit freundlichen Grüßen
Jan
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Alt 12.03.2011, 17:59   #6
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Da war aber sonst keine Sicherung mit dabei (und hatte ich damals von einem Händler gekauft)... Ja, die Leitung vorne ist mit 100A abgesichtrt. Hinten ist nix mehr. Hab die Anlage schon vor ca. 3 Jahren in meinem alten Auto gehabt, gabs auch nie Probleme. Jetzt in meinem neuen Auto hab ich die Anlage ca. 3 Monate drin, hat sich bis jetzt auch nichts gefehlt...

Dann werd ich mal 'ne 100A Sicherung noch dazwischen klemmen.

Danke für eure Hilfe!

Hab heute noch 'ne SMS bekommen, dass meine Steg wieder da ist. Kostenpunkt 96 Euro für die Reparatur. Was genau hin is, weiß ich erst in 'ner Woche, wenn ich sie abhole, dann frag ich den Händler mal, ob er was von Steg mitgeteilt bekommen hat...
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Alt 12.03.2011, 18:03   #7
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Nicht 100-----80 A gibt Steg vor...

Sonst brennt sie dir wieder ab
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Mit freundlichen Grüßen
Jan
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Alt 12.03.2011, 18:06   #8
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Ah, sorry, habs überlesen... Gut, dann kommen 80A rein, auch gut

THX
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Alt 13.03.2011, 16:53   #9
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Und für was nen Kondi vor der Steg? Die Steg hat ein geregeltes Netzteil, somit hat sie ab 11Volt volle Leistung.
__________________
Gruß Lars
------------------------------------------------------

Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.

Jetzt wieder mit Audio Development
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Alt 13.03.2011, 16:54   #10
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Ich würde sagen:

Zur Spannungsglättung und als Strompuffer. Scheiss auf Netzteil technik
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Mit freundlichen Grüßen
Jan
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Alt 29.05.2011, 13:15   #11
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So, ich dreh jetzt vollkommen ab... Jetzt ist die schon wieder durchgebrannt... Ich werde wahnsinnig und hab keine Ahnung, woran es liegen kann.

Ich schreib euch jetzt mal kurz meinen kompletten Aufbau der Anlage und hoffe, ihr könnt mir sagen, ob irgendwo in meinem System ein Fehler ist oder was möglicherweise das Problem sein könnte.

Von Batterie im Motorraum mit 35mm² Kabel zum ersten Kondensator im Kofferraum, abgesichert vorne mit 100A. Vom ersten Kondensator (Dietz 1,2F) zum zweiten Kondensator (Dietz 1,0F) und zur ersten Endstufe (Eton EC 500.2) mit 25mm²-Kabel. Vom 2. Kondensator zur Steg K2.02 mit 25mm².
Die Eton selber ist ja abgesichert mit 2 Flachsicherungen je 40A.
Jetzt is auch eine (besser gesagt die vorgeschriebene) 80A Sicherung drin.

Sie hat jetzt ca. 1 Monat lang problemlos funktioniert...

Nun hab ich wohl wieder dasselbe Problem (1 rotes volles Licht, laut Steg-Beschreibung wieder einschicken zum Hersteller, wie beim letzten mal).

Woran kann das nur liegen? Die Sicherung ist nicht durchgebrannt. Kann ich dann ja eigentlich ausschließen, dass da zuviel Saft auf der Leitung war? Die Eton funktioniert auch weiterhin tadellos...
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Alt 29.05.2011, 18:04   #12
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hi

fehlersuche übers forum klappt eigendlich nur ganz selten - fahr zum fachhändler und lass mal deine verkabelung überprüfen...
des ist aufwendig, aber dann hast du deine antwort...

gruß Olli
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Alt 30.05.2011, 13:35   #13
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Ansonsten mal die Massepunkte überprüfen- da gibts oft die witzigsten Auswirkungen bei Masseproblemen!
Nächster Tipp wäre ein Kurzschluss am LS-Kabel....
Es is jedoch wie der Olli schon geschrieben hat - wir können nur ins Blaue raten


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Jonas

langjährige Schaffenspause


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Alt 30.05.2011, 17:50   #14
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Ein ähnliches Problem hatte mal ein Kumpel. Allerdings ist bei ihm keine Sicherung geflogen sondern ist die Endstufe schon bei geringer Lautstärke ständig auf protect gesprungen.
Grund war ein korrodierter Massepunkt.

Zufällig der vom Kondi.....

Der Stufe ist allerdings nichts passiert.


Also ich würde an deiner Stelle mal die Massepunkte checken.

So genau kenne ich mich mit dem innenleben einer Endstufe nicht aus. Korrgiert mich bitte, wenn ich etwas falsches erzählen sollte.
Aber logisch gedacht entsteht doch durch die Korrosion ein höherer Widerstand. Ein höhrer Widerstand bedeutet mehr Wärme. Ob der AMP das evtl nicht vertragen hat?
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Alt 30.05.2011, 23:53   #15
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Mehr Wärme entsteht in dem Fall nur am Massepunkt - so stark sollte die auch nicht strahlen, dass die Stufe deshalb überhitzt

Wenn dann ist zu viel Spannung am Massepunkt abgefallen, sodass die Stufe mit einem guten Stück weniger Spannung auskommen musste und bei geringer Leistung sofort auf Protect war...
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Grz
Jonas

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bassfreak ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.05.2011, 00:14   #16
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Ich danke euch soweit, jedoch hab ich heute meinen ersten Urlaubstag damit verbracht, meine Anlage rückzurüsten.
Ich hatt vor kurzem erst den Massepunkt hinten komplett abgeschliffen, der war also safe.
Die Kabel hatte ich auch gecheckt.

Komisch nur, dass das ganze ja nicht mal bei Volllast passierte, sondern nur bei längerem Betrieb. Und schon wieder die Steg (die ja bereits instandgesetzt wurde)...

Deswegen jetzt mein Entschluß: Frontsystem von Vollaktiv wieder auf Weichenbetrieb. Steg, Zweiter Cap, und Rockford T2 raus ( Schluchz...). Rückrüstaktion schon beendet. Jetzt nur noch ein neuer Woofer für meine Eton 500.4 (siehe hier).
Dabei nochmals alle Kabel und Anschlüsse überprüft... Alles i.O....

Spart Gewicht und Platz. Und ich denk mal, ich krieg auch so noch ein hörbares Ergebnis hin...
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